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Hier ein kleiner Vorgeschmack mit ein paar meiner Werke. Vor allem Portraits haben es mir angetan. Zukünftig möchte ich hier mehr meiner größeren Gemälde vorstellen und über den Prozess dahinter berichten.

Beiträge

Du möchtest mehr über mich und meine Kunst wissen? Dann bist du hier genau richtig!

  • Nach und Nach versuche ich mich an größere Bilder heranzutrauen. Ich weiß garnicht so genau, was mir daran so Angst macht. Wobei ich die Angst hier vermutlich eher als Respekt bezeichnen würde.

    Skizzen sind grundsätzlich mein größter Feind beim Malen. Nie sieht es perfekt genug aus für mich, wobei es ja genau darum geht: Eine Skizze soll nicht perfekt sein. Aber für mich ist es einfach ziemlich wichtig, dass bei meiner Skizze alles stimmt und ich mich beim Malen dann einfach darauf verlassen kann, dass Proportionen usw einfach stimmen.

    Meist mache ich meine Skizzen zuerst digital auf dem iPad. Je nachdem, um welches Motiv und welche Größe es sich handelt, male ich diese dann entweder ab oder übertrage diese mithilfe von Kohlepapier auf meine Leinwand. Da diese Leinwand doch nochmal eine Nummer größer war, habe ich mir einen ganz einfachen Beamer gekauft und meine Skizze damit übertragen und einfach nachgemalt.

    In den Augen der meisten Künstler habe ich vermutlich eine falsche Herangehensweise bei Malen dieses Bildes. Ich habe mal gelernt, man soll zuerst den Hintergrund malen, weil neben einem weißen Hintergrund alles viel dunkler aussieht. Also wenn ich zuerst das Porträt male und dann den Hintergrund, werde ich feststellen, dass mein Porträt vermutlich viel zu hell ist. Und teilweise wird das auch stimmen. Aber irgendwie habe ich bei diesem Bild zuerst die Frau gemalt und am Ende wirkte es zum Glück trotzdem stimmig. Aber ja, in der Theorie weiß ich, dass es Andersherum eigentlich besser ist.

    Die Frau zu malen war für mich kein großes Problem. In den letzten Jahren habe ich einfach sehr viele Portraits (seit etwa einem Jahr auch aktiv Acryl-Portraits) gemalt, dass dies für mich mittlerweile fast Routine ist. Auch die Größe störte mich hierbei nicht wirklich. Eigentlich ist es nichts anderes, als wenn man ein Porträt auf A4 Format malt, nur eben größer. Bei dem Drachen sah das ganze schon etwas anders aus. Ich liebe liebe liebe Drachen. Aber einen malen? Das habe ich mich bisher noch nicht getraut. Mein grober Ansatz war dann: ich habe vor einigen Jahren mal mit Buntstiften 2 sehr detaillierte Schlangen gemalt, ich orientiere mich jetzt einfach daran, was soll schon schiefgehen….. Während ich die Frau innerhalb von 3 Tagen gemalt habe, habe ich am Drachen dann knapp 2 Wochen gesessen. Ich habe etwas unterschätzt, wie unglaublich aufwendig es wird diese ganzen einzelnen Schuppen zu malen. Aber hey, genau deswegen wollte ich unbedingt größere Bilder malen. Auf kleinerem Format ist es nunmal kaum möglich solche Details darzustellen.

  • Hallöchen,

    Ich habe letzte Woche ein neues Gemälde vollendet und nebenbei mit diversen Personen die Unterhaltung über die Bedeutung hinter meinen Bildern geführt. Und ehrlich gesagt… gibt es meist keine. Natürlich ist mir bewusst, welchen Vibe meine Kunst hat und ich möchte nicht ausschließen, dass nicht doch unterbewusst etwas von mir in diese mit hineinfließt. Meine Gedanken beim Malen sind meist einfach nur, Joar sieht gut aus, mache ich so. Und das klingt so unglaublich langweilig. Ich finde es wirklich interessant zu lesen, was andere Künstler sich bei ihren Bildern gedacht haben. Und vielleicht würde ich als Künstler in der Zukunft auch mehr erreichen, wenn ich mir zu jedem Bild eine möglichst außergewöhnliche Geschichte ausdenke. Aber es wäre einfach nicht die Realität. Zumindest nicht für mich.

    Wie schon erwähnt habe ich ein neues Gemälde vollendet und wollte dies hier natürlich auch noch teilen. Ich finde es interessant, wie der graue Kopf nun sehr roboter-/maschinenmäßig aussieht, wohingegen der andere für mich eher puppenmäßig oder maskenhaft wirkt. Ursprünglich war es so garnicht geplant, irgendwie hat es sich einfach so gefügt. Wie gesagt, man könnte da vermutlich sehr viel reininterpretieren.

    Und ich glaube genau das ist das schöne an Kunst. Jeder interpretiert etwas anderes hinein. Und vielleicht sagt es am Ende doch mehr über den Betrachter aus, als über den Künstler selbst.

  • Willkommen!

    Hallo! Schön, dass du hierher gefunden hast. Ich bin Marie, eine kleine Künstlerin aus Deutschland. Vielleicht kennst du mich ja bereits von einer meiner Social Media Seiten.

    Als Kind habe ich sehr oft mit meiner Oma gemalt und gebastelt. Dabei ist die Liebe für Kunst bis heute hängengeblieben. Vor allem traditionelle Kunst hat es mir angetan, wobei ich mich auch da nicht auf ein Medium festlegen möchte. Ich kreiere sowohl mit Acryl- und Aquarellfarben, aber auch mit Bleistiften und Buntstiften. Ich liebe einfach die Vielfalt daran. Ab und An nutze ich auch digitale Medien, vor allem für zum Beispiel meine Sticker Designs.

    Schon länger habe ich es mir zum Ziel gemacht irgendwann meine Kunst anzubieten und Ihnen ein neues Zuhause zu schenken. Hiermit erfülle ich mir also einen kleinen Traum.

    In Zukunft möchte ich hier vor allem auch über meine größeren Projekte und Bilder sprechen und diesen damit den Raum geben, den sie verdienen.

    Wenn du mehr von mir sehen willst, folge mir doch gerne hier oder auf meinen anderen sozialen Medien 🙂

    Vielen Dank für deine Unterstützung!